Aushilfe (m/w) für Zimmer und Küche in Harterhofen gesucht

 

Der Gasthof zum Schwan in Hartershofen sucht ab sofort in Teilzeit oder auf

 

450-€-Basis ein Aushilfe (m/w) für Zimmer und Küche.

 

Bitte melden Sie sich telefonisch bei Fam. Schaumann unter 09861/3387.

 

 

 


 

Reinigungskraft (m/w) für die Fa. Baukreativ AG in Endsee gesucht

                                                Die Fa. Baukreativ AG in Endsee sucht ab sofort für vormittags

                                                           eine Reinigungskraft m/w  auf 450,-- € Basis.

                         Bitte melden Sie sich telefonisch bei Frau Camilla Stammler Tel. 09843 / 9801-123

 


Gemeinderatssitzung

Die nächste Sitzung des Gemeinderates findet am Montag, 08. Mai 2017 um 20.00 Uhr im Sitzungssaal des Gemeindehauses statt. Wir freuen uns, die Mitbürgerinnen und Mitbürger zum öffentlichen Teil der Sitzung begrüßen zu dürfen. Durch Ihre Teilnahme zeigen Sie Interesse an der Arbeit des Gemeinderates und der Gemeindeverwaltung.

 


  

Helferkreis Asyl

 

Mitglieder des Helferkreises Asyl treffen sich jeden ersten Mittwoch im Monat in Bettwar in der ehemaligen Gaststätte „Schopf"" Das nächste Treffen findet am 03.05.2017 um 19.00 Uhr statt. Wer Zeit und Lust hat sich mit den jungen Männern aus dem Iran zu unterhalten ist herzlich eingeladen.

 


Hundesteuerzahlung in der Gemeinde

 

Sehr geehrte Hundehalterinnen und Hundehalter,

 

wird Ihre Hundesteuer noch nicht automatisch von der Gemeinde abgebucht, denken Sie bitte daran, die Hundesteuer, unter Angabe des Verwendungszweckes „Hundesteuer 2017“, bis zum 30. April 2017 auf eines der nachfolgend genannten Konten zu überweisen:

 

Bankverbindungen der Gemeinde Steinsfeld:

 

VR-Bank Mittelfranken West eG

 IBAN: DE23 7656 0060 0001 3141 49

 BIC: GENODEF1ANS

 

Sparkasse Rothenburg o.d.T.

 IBAN: DE25 7655 1860 0000 2891 40

 BIC: BYLADEM1ROT

 

Bitte beachten Sie, dass die bisher übliche persönliche Zahlungsaufforderung künftig nicht mehr verschickt wird und Sie deshalb selbst zur Einhaltung der Zahlungsfrist verpflichtet sind.

 

Nutzen Sie die Vorteile des SEPA-Lastschriftverfahrens.

 

Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg o.d.T., Herrn Stelczner 09861/943521.

 


Grundsteuerzahlungen in der Gemeinde

Sehr geehrte Grundstückseigentümer,

haben Sie Ihrer Gemeinde noch kein SEPA-Lastschriftmandat erteilt, erhielten Sie bisher am Jahresanfang automatisch von der Gemeinde die Mitteilung über die fälligen Grundsteuerzahlungen mit den zugehörigen Überweisungsträgern. Aus Gründen der Verwaltungsvereinfachung entfällt seit 01. Januar 2016 die Versendung dieser Zahlungsaufforderungen.

Wir bitten Sie deshalb, die Zahlung der Grundsteuer künftig selbständig zu den Fälligkeitsterminen an die Gemeinde zu veranlassen. Die Grundsteuer ist gemäß § 28 Abs. 1 Grundsteuergesetz jeweils zum 15.02./15.05./15.08./15.11. zu entrichten. Die Betragshöhe entnehmen Sie bitte dem aktuellen Grundsteuerbescheid.

 

Bankverbindung der Gemeinde Steinsfeld

VR-Bank Mittelfranken West eG                         

IBAN: DE23 7656 0060 0001 3141 49        

BIC: GENODEF1ANS

Sparkasse Rothenburg o.d.T.                                       

IBAN: DE25 7655 1860 0000 2891 40        

BIC: BYLADEM1ROT


Oder nutzen Sie die Vorteile des SEPA-Lastschriftverfahrens und erteilen für die Zahlung

der Grundsteuer ein SEPA-Lastschriftmandat.

Für Fragen und Auskünfte wenden Sie sich bitte an die Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg o.d.T.,

Frau Moll 09861/9435-22.



Am 23. April fand in Nürnberg im Heimatministerium die Übergabe der Breitband-Förderbescheide durch  Finanzminister Dr. Markus Söder und Staatssekretär Albert Füracker statt.

  Den Förderbescheid können Sie einsehen unter folgender Internet-Adresse:

http://www.schnelles-internet-in-bayern.de/ext_data/BBZ_Veroff_Links_Table_new.html 


Schnelles Internet in Bayern

Der Freistaat Bayern beabsichtigt, den sukzessiven Aufbau von hochleistungsfähigen Breitbandnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten mit Übertragungsraten von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream (Netze der nächsten Generation, NGA-Netze) zu fördern.

Der Gemeinde Steinsfeld hat 1 Erschließungsgebiet festgelegt, in dem Bedarf für den Ausbau eines NGA-Netzes bestehen könnte.

Es handelt sich dabei um folgendes Erschließungsgebiet:

 

  1. Kumulationsgebiet "Bettwar-Reichelshofen-Endsee"

Grundlage für eine Erschließung ist der entsprechende Bedarf der in diesem Kumulationsgebiet angesiedelten Unternehmen gemäß § 2 Abs. 1 Satz 1 Umsatzsteuergesetz (UStG).

Besteht ein Ausbaubedarf, sollen grundsätzlich alle Anschlussinhaber in den Kumulationsgebieten mit den in Absatz eins genannten Bandbreiten versorgt werden, zumindest aber mit einer Übertragungsrate von mindestens 30 Mbit/s im Downstream. Der Bedarf an einer Übertragungsrate von mindestens 50 Mbit/s im Downstream und mindestens 2 Mbit/s im Upstream derjenigen Unternehmer, die diesen Bedarf glaubhaft gemacht haben, muss stets befriedigt werden.

Die Angaben im Rahmen dieser Bedarfsermittlung sind für Sie freiwillig und sollen der Ermittlung von notwendigen Breitbandanschlüssen dienen. Zielsetzung ist eine flächendeckende Hochleistungsanbindung in dem Kumulationsgebiet.

Vielen Dank für Ihre Mithilfe.

Mit freundlichen Grüßen

Ihr Hans Beier

1. Bürgermeister

Steinsfeld, den 17.06.2013


Bedarfsabfrage:

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Bekanntmachung Auswahlverfahren:

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Markterkundung Ergebnis:

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Steinsfeld_Markterkundung_Ergebnis.pdf
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Ergebnis der Ist- und Bedarfsermittlung im Rahmen der Richtlinie zur Förderung des Aufbaus von Hochgeschwindigkeitsnetzen in Gewerbe- und Kumulationsgebieten in Bayern (BbR). Veröffentlicht am 13.05.2014

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SteinsfeldAbfrageNetzbetreiberallgemein.
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ILEK - Integrierte Ländliche Entwicklungskonzept - Auftaktveranstaltung

Kommunale Allianz Obere Altmühl und Rothenburger Land

Strategiekonzept für die Zukunftsgestaltung der Region

 

 

ROTHENBURG / COLMBERG. Elf Kommunen bündeln ihre Kräfte und arbeiten künftig in einer gemeinsamen „Kommunalen Allianz“ zusammen. In der neuen Kooperation werden die Aktivitäten der beiden bisher getrennt operierenden Kommunalen Allianzen „Rothenburger Land“ und „Obere Altmühl“ fortgeführt und intensiviert. Die Basis für den interkommunalen Neustart legten die Bürgermeister und ihre Stellvertreter bzw. ausgewählte Gemeinderatsmitglieder auf einem zweitägigen Strategieseminar in der Schule der Dorf- und Flurentwicklung Klosterlangheim. Bei dieser Klausurtagung im oberfränkischen Lichtenfels wurden Weichen gestellt, Ziele definiert und Perspektiven aufgezeigt, die als Leitlinien für die Erstellung eines „Integrierten Ländlichen Entwicklungskonzeptes“ (ILEK) dienen sollen.

 

Zum Seminar hatte Bürgermeister Wilhelm Kieslinger (Colmberg) als Sprecher der Lenkungsgruppe auch das Team der Planungs- und Projektierungsbüros eingeladen, die mit der Ausarbeitung des ILEK beauftragt wurden. Eine Arbeitsgemeinschaft mit dem Würzburger Architekten und Stadtplaner Prof. Martin Schirmer, der WGF Landschaft GmbH Nürnberg und der Insignio GmbH Ippesheim wird das Strategiekonzept im Jahr 2015 erstellen. Am Prozess sind neben den Entscheidungsträgern in den Kommunen auch die Institutionen, Vereine und Interessensgruppen sowie insbesondere die Bürger beteiligt. „Die Beteiligung der Öffentlichkeit ist ein wichtiger Faktor, der über den Erfolg eines ILEK entscheidet“, erläuterte Hubert Rebhan vom Amt für Ländliche Entwicklung (ALE) Mittelfranken, das die Kommunale Allianz betreut und auch das ILEK finanziell fördert.  

 

Colmberg, Buch am Wald, Geslau und Windelsbach arbeiten schon seit 1994 in der Kommunalen Allianz Obere Altmühl zusammen. Sie ist eine der ältesten und zugleich kleinsten Vereinigungen  dieser Art. Sie hat sich besonders bei touristischen Projekten und im Wegebau engagiert und kooperiert bei den Bauhöfen. Die Kommunale Allianz Rothenburger Land bringt in den neuen Verbund die Große Kreisstadt Rothenburg o. d. Tauber sowie die Gemeinden Adelshofen, Gebsattel, Insingen, Neusitz, Ohrenbach und Steinsfeld ein. Damit umfasst die „ILE-Region“ – so die amtliche Bezeichnung – in ihrem neuen Zuschnitt jetzt elf Kommunen mit insgesamt knapp 24.000 Einwohnern.

 

Die interkommunale Zusammenarbeit müsse nicht neu erfunden werden, stellte Bürgermeister Hans Beier (Steinsfeld) und Vorsitzender der Verwaltungsgemeinschaft Rothenburg auf der Tagung einleitend fest. Oberbürgermeister Walter Hartl erinnerte an den Zweckverband Industrie- und Gewerbepark Endsee, der aus einer Initiative der Kommunalen Allianz entstanden sei – „leider ohne die Beteiligung von Insingen und Gebsattel“, wie Bürgermeister Kurt Förster (Rothenburg) betonte. Der Moderator Dipl.-Ing. Lothar Winkler, stellvertretender Leiter des ALE Oberfranken, verwies auf die Erfahrungstatsache, dass sich nicht immer alle Kommunen an allen Projekten in gleicher Weise beteiligen können und müssen: „Die Win-win-Situation unter dem Strich zählt. Es geht um den Erfolg einer Region insgesamt.“

 

Den Weg soll das entstehende ILEK als „umsetzungs- und projektorientiertes Entwicklungskonzept“ aufzeigen. Die Seminarteilnehmer erkannten als wesentliche Handlungsfelder die Bereiche Wirtschaft, Tourismus, Infrastruktur, Demografie, Innenentwicklung und Daseinsvorsorge. Dafür definierten sie erste Ziele und eine Fülle konkreter Projektideen und Maßnahmen – Anregungen, die in ein schlüssiges Gesamtkonzept einfließen, das Planungsperspektiven für einen Zeitraum von mehr als zehn Jahren darstellen soll und zugleich eine Voraussetzung für den Zugang zu staatlichen Förderprogrammen bildet.

 

Die nächsten Schritte stehen bereits auf der Agenda der „Lenkungsgruppe“ der Kommunalen Allianz, der alle elf Bürgermeister angehören: Die gegenwärtig verwendete neutrale Bezeichnung „Obere Altmühl und Rothenburger Land“ soll überdacht und durch einen einprägsamen Namen ersetzt werden. Die Lenkungsgruppe will außerdem die Formen der Zusammenarbeit in einer Geschäftsordnung regeln, der berufene Sprecher soll dann förmlich gewählt werden und bekommt einen Stellvertreter. Bis zur konstituierenden Sitzung im April soll das Planungsteam bereits die ersten Erkenntnisse vorlegen.

 

 

Foto:

Elf Bürgermeister aus Rothenburg und Umgebung, ihre Stellvertreter und ausgewählte Gemeinderatsmitglieder trafen sich zu einem zweitägigen Strategieseminar im Konventbau der Schule der Dorf- und Flurentwicklung in Klosterlangheim. Sie bündeln ihre Kräfte in einer gemeinsamen Kommunalen Allianz, um Projekte für die nachhaltige Zukunftsgestaltung der Region zu konzipieren und zu realisieren.

 

 

 

 

Ansprechpartner für weitere Informationen:

Bürgermeister Wilhelm Kieslinger, Sprecher der Kommunalen Allianz „Obere Altmühl und Rothenburger Land“. Markt Colmberg, Am Markt 1, 91598 Colmberg,

Tel. 0 98 03 / 93 29 – 10, Fax  0 98 03 / 93 29 – 20, E-Mail kieslinger@colmberg.de